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 Ricca [Fähe]

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AutorNachricht
Ricca
E S T I

» Mysteriöser Fremder «



Beiträge : 65
Ort : Wo bin ich, wenn es kein Licht gibt?

BeitragThema: Ricca [Fähe]   Di 22 Jun 2010 - 20:03






C R E S E N T

N a m e
» Ricca Olympia Moira

A l t e r
» 2 Jahre

G e s c h l e c h t
» Fähe | weiblich

R a s s e
» Polarwolf

Antlitz

E r s c h e i n u n g
» Man sieht eine sanfte Bewegung im Mondlicht. Etwas schimmerndes, auffallendes. Es ist das samtene Fell einer jungen Fähe, welches so perlweiß glänzt, dass es scheint, als würde es sich mit den Farben des Mondes vergleichen. Aber ob es nun das weiß des Mondes, das weiß des Eises oder der Wolken. Es ist das schönste, kostbarste dieser Fähe. Das, was sie so sehr vor allen Wunden bewahrt, dass einem vieles an ihrem Körper nicht auffällt. Dinge, die ihr Leben veränderten. Es ist ihr Augenlicht, welches vor früherer Zeit erloschen ist. Blind, wie man sagt. Die Augen wirken trübe, nebelig. Man erkennt kein Glanz, keine Freude, keine Trauer mehr darin. Nichts. So leer und düster sie scheinen, wird immer wieder vergeblich versucht, sie mit Leben zu füllen.
Läufe, welche lang und dürr sind, sind kaum noch von Kraft gefüllt. Die kleinen, schmalen Ballen der Pfoten legen sich bei jedem Schritt sanft in die Erde, fast schon rhythmisch, dass man meinte, die Fähe hörte kostbare Melodien. Der schmale Kopf ist meist gesengt, unglücklich, voll mit Trauer spiegelt er das Schicksal Ricca's. So ist es nicht wie bei jedem normalen Wolf, dass die Augen boshaft stechen. Diese Augen sind von einem tiefen Nebelschleier umringt und kommen nie wieder klar. Es ist, als wolle der Morgen voller Kälte und Dunkelheit nicht enden. Als wolle die langersehnte Sonne nach dem Winter nicht kommen. Doch der große, dürre Körper und jene Augen sind nicht die einzigen Symbole Ricca's Schicksal.


A u g e n f a r b e
» Würde in diesen Augen jemals Leben stecken, wären sie von wärmendem Kastanienbraun. Doch vor ihnen hängt der Nebel in Wolken. Die Augen sind blind, milchig weiß.

G r ö ß e
» 83 Zentimeter

G e w i c h t
» 46 Kilogramm

B e s o n d e r e s
» Vielleicht fällt es auf dem ersten Blick nicht auf. Es ist, als sei alles normal. Doch das ist es nicht, das Licht beider Augen ist erloschen. Erblindet, nichtssehend ist die Fähe. Aber bezeichnet man dies wirklich als etwas Besonderes?

Heart & Soul

W e s e n s z ü g e
» Engel sind kostbar, unverwundbar. Engel können leiden, verbreiten selber jedoch Hoffnung und Glück. Engel haben Flügel, damit sie nicht fallen. Engel trauern, doch begraben den Schmerz mit Gesang. Ricca ist kein Engel, sie ist nicht perfekt. Doch sie benimmt sich, als trüge sie Flügel. Als könne sie nicht noch einmal fallen. Sie spürt die Hoffnung, auch wenn sie noch nicht allen Schmerz abschüttelte. Ihr Körper ist wunderschön und von so einem Glanz, dass man schwärmen könnte, doch er ist dürr und mager. In schwierigeren Zeiten beginnt man, die Rippen zu zählen. Doch nicht nur ihr Körper ist von den Wunden des Schmerzes erfüllt, auch ihre Seele trägt lange Löcher, die ein oder anderen lassen sich nicht einmal mehr schließen. Und doch versucht die Fähe immer all ihre Kraft in die Freundlichkeit, in ihre Gutmütigkeit einzusetzen. Denn bevor sie sich um sich selber kümmert, kümmert sie sich um andere. Durch ihre Blindheit hat sie einiges an Selbstbewusstsein verloren, doch umso weniger sie sehen kann, prägt sich ihre Kraft zum Hören und Riechen. Alles, was ein Wolf nur sehen kann hört Ricca. Alles, was ein Wolf nicht kommen sieht, alles was er nicht riecht. Ricca hört es. Und so ist sie zwar schwach, aber sie kann sich ganz und gar auf ihre Sinne verlassen.

Ricca ist eine liebevolle Fähe mit einem geprägten, gutmütigem Herz. Alles würde sie für Welpen geben, genauso würde sie, wenn sie es noch könnte, auf ihr Sehen verzichten. Doch sie hat das licht in den Augen, den Glanz bereits verloren. Und wenn sie mehr verlieren würde, würde sie kein Wolf mehr sein. So wie sie damals bezeichnet wurde, "halber Wolf". Aber wenn es verlangt wird, zeigt sie ihre eigentliche Geschicklichkeit, ihre Schnelligkeit. Sie ist hilfsbereit und tut alles für einen anderen Wolf, egal wer er ist. Jedoch ist meist starr in ihrer Trauer versunken.


S t ä r k e n &'' S c h w ä c h e n
{- blind
{- Stärke
{- Feinde
{- Jagen
{- Innerlicher Schmerz
{+ Hören
{+ Riechen
{+ gutmütig
{+ liebevoll
{+ hilfsbereit

The Erternety

V o r g e s c h i c h t e
» Cae'Oga, die Alphera der Orenda und Jhoron, der Alpha wollten schon ihr Leben lang Welpen. Schneeweiße, gleichsehende Welpen, die dann einmal den platz ihrer Eltern einnahmen. Doch sie bekamen keine Welpen. Der erste Wurf der Fähe wurde von Menschenkötern aufgesucht, getötet, gnadenlos tot gebissen, weil die Menschen es befahlen. Der zweite Wurf bestand aus zwei Welpen, beide waren es Todgeburten. Und an jenem Tage, an dem die beiden unglücklichen Eltern es aufgaben, erklärte die Heilerin des Rudels, dass es passieren würde. Sie bekamen noch einmal Welpen, doch ob sie lebendig oder Tod zur Welt kamen, war noch unklar. Es vergingen Tage, Wochen, Monate, fast ein Jahr. Und der dritte Wurf wurde an diesem, kühlen Tage geboren. Doch anstatt zwei, drei, vier oder sogar mehr Welpen, war es bloß einer. Er hatte strahlendes, weißes Fell, wie die Eltern es wollten. Er war groß, eine Fähe, wie die Eltern es wollten. Doch am 12. Tage öffnete der Welpe seine Augen und die Eltern erschraken. Er war blind, krank, nicht gut genug. Dieser Welpe konnte niemals einen Platz als Alpha einnehmen, so etwas wäre unmöglich. So behandelten die Eltern den Welpen nach der 20. Woche als nutzlos, wie ein Altwolf, der nichts mehr taugte. Sie überließen den Welpen den Rudelmitgliedern, die mit ihm anstellen konnten, was sie wollten. Einige Narben auf dem Nasenrücken kamen dabei voran und nach dem 2. Jahr ließen sie den Welpen gehen.
Sie würden niemals erfahren, was je mit Ricca Olympia Moira geschah.






Zuletzt von Ricca am Di 14 Sep 2010 - 13:41 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Shania
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» I'm on my way «

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Beiträge : 870
Ort : in der Schlucht

BeitragThema: Re: Ricca [Fähe]   Mi 23 Jun 2010 - 11:51

Sehr schöner CB :) Gerne Angenommen!

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Vielen Dank an Raúk *schmatz*

Ich lieh TwinkiWinki von den Teletubbies meine Stimme. Und ich bin stolz drauf!
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Ricca [Fähe]
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