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 Rasphutin [Rüde]

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BeitragThema: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 12:52






Musik an | Musik aus

















Name

Rasphutin Kyrill Nazeel


»Lang ist dieser Name, dass ist mir wohl bewusst. Aber ist es auch bedeutend? Bedeutet er etwas oder ist es lediglich Schall und Rauch? Nun, meinen Namen - nein, besser ... meine Namen! - trage ich mich Stolz und das wird wohl jeder Wolf erkennen können, der mir über den Weg läuft. Obgleich mein Name - Rasphutin Kyrill Nazeel - gewiss nicht allzu oft auftritt. Aber dies hebt mich wieder aus der Masse hervor und lässt mich den Wölfen im Gedächtnis bleiben. Und genau so sollte es auch bleiben!«


Alter

Fünf Jahre x Zwei Monate


»Mit guten acht Jahren würde ein Rüde bereits als Altwolf gelten. Bin ich das? Alt? Nein! Ganz gewiss nicht! Doch ich bin gewiss nicht mehr Grün hinter den OHren wie viele Wölfe in Loomine, wie es mir scheint. manchmal ist es geradezu eine Pracht zu wissen, dass mein Alter dem eines Rüden in den besten Jahren entspricht. Doch ebenso wie auch das Aussehen ist das Alter vergänglich. Und eines morgens erwache ich und entdeckte das erste weiße Haar. Allerdings werde ich meinen schönen, schwarzen pelz einbüßen, nicht jedoch meine Kraft. Oder mein Wesen.«


Geschlecht

Männlich x Rüde


»Oh, ja! Ich bin und bleibe es auf ewig: ein großer, starker Rüde, der es mit jedem Gegner aufnehmen würde. Manche Fähen mögen liebend gern behaupten, sie seien das starke Geschlecht, doch bis dahin haben sie gewiss nur Rüden gegenüber gestanden, die feige und verweichlicht waren. In mir strotzt jedoch Energie und Leben, man möchte sogar meinen, ich stünde für das Leben selbst. Oder aber für einen kräftigen Kampf. Doch ich liebe es, Rüde zu sein, nicht zuletzt, weil es mir einen ungewöhnlich hohen Rang einbringt, vor allem gegenüber Fähen. Allerdings auch anderen Rüden, doch diese können sich ohnehin kaum mehr Rüden nennen. Verräter!«


Rasse

Mackenzie Valley Wolf


»Der Mackenzie Valley Wolf. Ihm gehöre ich an, dem wahren Herrscher der Wolfsrassen und der Wölfe an sich. Mit ihren langen, sehnigen Beinen sind die die größte und schwerste Rasse, nicht zuletzt wohl auch die gefährlichste. Das gilt jedenfalls für mich, es ist bewiesen. Doch ohne Zweifel genieße ich meine Größe, welche durch meine Gene und das daraus resultierende Erbe hervor geht. Ohne Zweifel, ich bin und bleibe ein ausgemacht schöner - und großer - Wolf. In meinen Adern fließt immerhin mackenzie Valley Wolf-Blut.«








Erscheinung

Groß x Imposant x Stolz x Durchweg gesund


»Wie sehe ich aus? Nun, wer Augen im Schädel hat und diese nicht nur nutzlos vergeudet, der kann erkennen, was für ein prachtvoller Bursche ich bin. Und das ist nicht einmal allzu übertrieben, denn mir wurde bereits häufig mitgeteilt - insbesondere von Fähen, wobei ich deren Anerkennung gewiss ebenso wenig benötige wie die anderer Rüden - was für einen schönen, rabenschwarzen Pelz ich doch besäße. Nun, gewiss hören meine großen, stets wachsamen Ohren derlei Gewäsch gern, doch mein Herz erreicht es ohnehin nicht. Vergebene Liebesmüh´, sozusagen. Man sieht es meinen kalten, stets misstrauisch drein blickenden Augen wohl an, dass ich unerbittlich und kalt bin, dass ich keine Widerrede dulde spricht aus meinen teils aggressiven, teil anmutenden Bewegungen und doch ziehe ich viele Wölfe in den Bann meines Aussehens.
Weshalb? Womöglich sind es meine hellgelben, bernsteinfarbenen Augen, welche glühen können, als ob tausend Feuer sie erhitzt hätten. Womöglich sind es die eiskalten Blicke, welche vermeidlich Eis zerteilen können und einen Wolf mittels diesen Blick niederstrecken zu vermag. Nun, reinste Illusion, aber es amüsiert mich immer wieder, dergleichen zu hören - und zu sehen. Einige glauben dieses Wunder tatsächlich. Obgleich ich dies auch verstehen kann, denn wer meinen rabenschwarzen Pelz sieht, aus dem die glühenden Augen wie zwei Funken schlagende Feuer hervor zu springen scheinen und zusätzlich die stahlharten Muskelstränge unter meinem Pelz bemerkt, der wird dem Gedanken, ein Wunder vor sich zu haben, gewiss nicht verschmähen. Meine langen Läufe tuen ihr übriges, lassen mich über viele Wölfe hinweg sehen und nicht zuletzt tanzt dann in meinen Augen blanke Verachtung - selten etwas anderes.
Durch meine Größe bedingt besitze ich jedoch auch Masse, was jedoch keineswegs auf Fett oder dergleichen zurück zu führen ist. Nein, mein Gewicht heißt nicht umsonst Kampfgewicht, denn es handelt sich bei diesem tatsächlich um eines. Oft sah ich Beutetiere unter der Last von stahlharten Sehnen, festen Muskelsträngen und einem präzisen Schlag nieder gehen, durch mich. Doch auch Wölfe scheinen unter meinem Körper nachzugeben, unweigerlich müssen sie es, wenn ihnen nicht das Rückrat gebrochen werden soll. Meine Läufe, lang und sehnig, ermöglichen es mir bei jeder noch so erfolgreichen Flucht mit dem Beutetier - oder eben dem Gegner - mitzuhalten und diesen rasch einzuholen. Rasch und lautlos. Ein perfekter Wolf. Werfen sie einen ängstlichen Blick zurück, erhaschen das stolze, glutvolle Feuer in meinen sonst so kalten, abweisenden Augen werden ihnen die kläglich kleinen Herzen in einem schmächtigen Brustkorb wild flatternd tanzen. Mein Brustkorb ist breit und tief, gibt meinen Lungen den bestmöglichen Platz und besitzt somit ein hervorragendes Lungenvolumen.
Mein glänzender Pelz, welcher anscheinend widerstandsfähiger ist, als manch ein Wolf es gern wäre, weist mehr, als nur Wasser und Dreck ab. Anscheinend ist es eine Art verborgene Warnung für allzu wagemutige Wölfe, werden sie meiner ansichtig, ziehen sich die meisten lieber zurück. Allerdings steht der glänzende Pelz, welcher durch und durch schwarz ist, von der Rutenspitze bis an die Ohrenspitzen, auch für Vitalität, Kraft und Gesundheit, denn ich scheine regelrecht davon zu strotzen. Meine Pfoten sind für einen Wolf eben typisch - verhältnismäßig klein, wenn auch bei weitem größer als manch andere Rüdenpfoten. Manch einer bezeichnete sie gern auch als >Pranken< und ich schließe mich diesem amüsierenden Urteil liebend gern an. Denn mir liegt einiges an Abstand und Distanz, nicht einmal sehr wegen meines Aussehens wegen, welches womöglich zerstört werden könnte. Doch bereits auf den ersten Blick sieht man es wohl: ich bin durch und durch Einzelgänger und Einsiedler. Der Blick meiner unheilvoll aufglühenden Augen, sobald sich mir jemand auch nur ansatzweise zu weit nähert, meine aufrechte, nicht selten imposante Erscheinung und auch meine stolze und abweisende Haltung sprechen wohl eine eigene, allzu deutliche Sprache. Bislang blieben außer einzelnen kläglichen Versuchen von verzweifelten Fähen und ebenso zum Scheitern verurteilte Versuchte von Rüden die meisten Wölfe meiner Nähe fern. Und ich würde es bis heute nicht anders haben wollen.«



Augenfarbe

Ein helles Bernstein


»Ein einziger Blick aus diesen Augen scheint zu genügen und mir sind die Fähen untertan. Nicht, dass ich derlei unbedingt möchte, nein, doch es ist erstaunlich, wie das vermeidlich stärkere Geschlecht weiche Pfoten bekommt. Jedoch ist es ebenso erniedrigend wie deprimierend zu sehen, dass ein Geschlechtsgenosse ebenfalls allzu leicht einbricht und sich für das Unterwerfen entscheidet. Ehrlich, wo bleibt da der Stolz, die Ehre und vor allem: der Rüde?!«


Größe

Vierundneunzig Zentimeter


»Groß bin ich, dass steht außer Frage. Doch weiß ich auch mit dieser Größe umzugehen, sie korrekt und vor allem sinnvoll einzusetzen. Ich überrage viele meiner Art, selbst mein Vater musste gezwungenermaßen zu mir empor sehen. Etwas, was er nie für möglich gehalten hätte und es doch tun musste. Aus Not und Zwang heraus. Denn meine Größe ist zu mehr nütze, als lediglich zum Einschüchtern. Sie ist ebenfalls für den Kampf geeignet. Für einen blutigen Kampf.«


Gewicht

Siebenundsechzig Kilogramm


»Mit der Größe geht auch das Gewicht einher, dass ist bekannt und Naturgesetz. Weshalb meine stolze und imposante Erscheinung auch ein stolzes und nicht minder imposantes Gewicht von gut und gerne siebenundsechzig Kilogramm besitzt. Nun bin ich glücklicherweise keine Fähe, demnach ist es mir gleich, ob du mein Gewicht kennst. Vielleicht wäre dem sogar besser, denn dann weißt du, welch tödlicher Muskelprotz - und daran zweifle nicht, denn Muskeln wiegen mehr als Fett - auf dich zujagt. Oder welchem Giganten du lieber meiden solltest.«


Besonderes

Vieles und nichts x Körperlich x Geistig x Seelisch


»Du wagst es, mich nach Besonderheiten zu fragen?! Du elendiger Wurm! Öffne deine scheinbar nutzlosen Augen und sieh mich an. Ist irgendetwas an mir besonders? Bisweilen wird meine Größe besonders genannt, oder meine Art, die Welt zu betrachten und mit den Kreaturen dieser umzugehen. Manch einer mag auch mich im Ganzen als besonders nehmen - ob nun besonders sonderbar oder besonders gefährlich sei dahin gestellt. Allerdings wirst du elendiger Wurm gewiss keinerlei Abnormalitäten an mir erkennen können. Und genau nach denen gelüstet dich sensationslüsternes Wesen doch, oder?! Wie erbärmlich ihr doch alle seid!«








Wesenszüge

Liebevoll x Gutmütig x Freundlich x Naiv x Offen


»Liebevoll. Gutmütig. Freundlich. Naiv. Offen. Das ist es, was gesehen werden will und was ich nie sein werde. Nie sein WILL! Gott, wie ich diese Kreaturen verabscheue, die so tun, als ob die Welt nur aus Rosenblättern und Freundlichkeit bestünde. Es gibt einen Spruch, den ich gern verwende, wenn wieder einmal einer der "Allerheiligen" versucht, mich zu bekehren: `Das Gute kann nicht ohne das Böse bestehen. Du bist gut und bestehst. Dann weißt du, was ich bin.´ Nicht, dass ich mich als böse im Allgemeinen bezeichnen würde, nein, aber eine große Spur Boshaftigkeit ist dennoch vorhanden. Sollte ich mich passend beschreiben, so würden es gewiss Eigenschaften und Wesenszüge sein, die in dieser Welt nicht mehr akzeptiert werden wollen, denn es passt nicht in das Raster, welches aufgebaut werden soll. Wer auch immer mich dort oben beschrieb, doch es wird wohl genau das Gegenteil von mir sein. Abschaum!
Kampf und Jagd, dass ist es, woran ich glaube und was ich liebe. Wenn es denn noch Liebe sein kann, denn Gefühle jeglicher Art werden von mir nicht mehr akzeptiert. Bislang sind lediglich jene "Gefühle" erlaubt, welche für die vermeidlich friedlichen Wölfe ein Dorn im Auge sind: Hass, Wut, Zorn, Verachtung, Spott, Hohn und dergleichen. Ich würde mich als kalt bezeichnen, da stets eine Art Hauch um mich zu schweben scheint. So jedenfalls erzählte es mir ein gebrechlicher alter Wolf, der unter meinen unnachgiebigen Pfoten versuchte, sein Leben zu retten. Obgleich es ihm so oder so nichts genützt hätte, vergeudete er dennoch Hoffnung auf mich. Mich, den kalten, unnahbaren und blutrünstigen Krieger.
Manch einer mag diese Selbsteinschätzung als fehlgeleitet sehen, manch einer als arrogant und wieder ein anderer erfindet womöglich ein gänzlich anderes Wort für mich. Doch bereits der Klang meines Namens - Rasphutin - zeichnet die ersten Linien für einen harten, unerbittlichen Kämpfer, der sein leben nicht lieber als in einem ehrbaren, ausgewogenen Kampf lassen würde. Einmal davon abgesehen, dass eine Niederlage für einen derart stolzen Rüden nicht in Frage käme, geschweige denn, dass ich mit dieser Schmach und Schande leben wollte. Man würde sagen, ich sei hinterhältig und gemein, wenn ich nun berichte, dass ich Wölfe auch gern einmal - vermeidlich feige, wie es gern genannt wurde, um die Schwäche des eigenen Rudels nicht nennen zu müssen - aus dem Hinterhalt angreife. Für mich ist dies Taktik, für sie lediglich der Tod. Skrupellos? Aber gewiss, wozu Skrupel haben, wenn es ohne doch weitaus schöner werden kann?! Ich liebe es, wenn mir das Blut die Lefzen hinab tropft, meinen Pelz befleckt und in meinen Augen der Teufel sitzt. manch einer behauptete stets, ich sei mit ihm im Bunde, er habe mich vergiftet wie es vor vielen, vielen Jahren auch Falek durch Ayla, wobei ich mich weder mit der einen, noch mit dem anderen verglichen sehen möchte. Zum einen, weil Ayla eine Fähe ist und ich äußerst stolz auf mein Geschlecht bin, wobei Falek diesen Stolz bereits wieder mindert, zum anderen jedoch auch, weil ich nie vom Wesen wie Falek zu Beginn war und sein werde. Außerdem habe ich eine tiefe Entschlossenheit, welche laut Aussage auch gern in Sturheit überwechselt, die es mir erlaubt, jeder Manipulation Stand zu halten. Zudem es für einen willensstarken Kämpfer schandhaft wäre, allzu leicht einzuknicken.
Von Liebe halte ich ebenso viel wie von Freundschaft und Freundlichkeit: sie sind sinnlos. Mein Wesen erlaubt es niemandem, mit mir engere Kontakte und Bindungen zu knüpfen, niemand wird je mein Vertrauen erringen und darauf eine Freundschaft aufbauen. Es ist bereits schwer, mir einzelne Worte zu entlocken, spreche ich meist nur das nötigste, doch wer nach mehr - nach Vertrauen und Zuneigung - verlangt, der wird bei mir nichts finden. Unnahbar, nannte man mich einst, doch ist dies inzwischen wohl noch weiter angestiegen, auf die vergangenen Lebtage zurück führend. Manch einer mag behaupten, ich sei besessen und nicht mehr Herr meiner selbst, doch solange ich weiß, dass dem nicht so ist, interessiert mich die Meinung fremder Kreaturen und Geschöpfe dieser erbärmlichen Welt nicht mehr. Sie sind mir - gelinde gesagt - vollkommen egal, wenn auch einige ganz nette Beute und ganz nette Rudel bilden.
Rudel. Eine Rudelgemeinschaft wäre wohl erleichtert, würde ich an ihnen vorbei ziehen, denn aufgrund meines Äußeren schüchtere ich auch gern einmal den Leitwolf ein. Obgleich mir an dieser vermeidlichen Ehre ohnehin nicht viel liegt. Wozu sollte ich die grenzenlose Verantwortung übernehmen, wo ich doch viel lieber für mich selbst sorge? Nein, nein, damit fange ich nicht an. Meist genügte mir die Niederlage des Gegners, ob es dabei nun Leitwolf war oder nicht ist mir ebenso egal wie das Wesen hinter diesem Gegner. Doch kenne ich bei aller Ablehnung von Gesellschaft auch die Vorteile eines Rudels, was es mir jedoch nicht immer erleichtert, mich in diesem zu sehen. Sie alle sind ohnehin nur auf eines aus: entweder sind es Welpen oder sie streben nach Macht. Wozu sonst hätte man einen sinnloseren Rang als den des Betawolfes einführen sollen? Nun, mir ist es wie bereits gesagt egal - was bei dir gewiss den Verdacht aufkeimen lässt, mir sei alles egal oder aber ich sei arrogant. Das erste mag stimmen, aber hüte dich, mir Dinge entgegen zu werfen - schlimmstenfalls kannst du mir befehlen, doch dass wäre dein Todesurteil - welche mich erzürnen. Denn ich bin ein alles andere als wirklich friedliebender Wolf und würde mir gesagt werden, dass ein Kampf zwischen zwei Rudelmitgliedern ansteht, so würde ich sie weder zur Vernunft rufen, noch einschreiten. Ich würde genießen und zuschauen, bis einer zerfleischt wird. Grausam? Oh, gewiss, gewiss. Doch habe ich wohl auch gute Seiten an mir, wie beispielsweise einen unfehlbaren Jagdinstinkt, ebenso auf Kampf und dergleichen gerichtet, wie auf Blut. Zudem wurde stets mein Mut gelobt, obgleich es mir irgendwann auf die leicht reizbaren nerven fiel und ich sie zum Schweigen brachte. Auf meine Art. Ich bin unberechenbar und erbarmungslos, wer sich mir als Feind zuzog, der wird sich wünschen, endlich wieder Frieden zu finden. Auch wenn dies durch diesen dämlichen Fluch nicht mehr geht, aber Frieden finden ist für mich ohnehin zu langweilig. Friede. Pah! Albernes Geschwätz, welches sowieso nach dem ersten Kampf nieder geworfen wird. Heuchler allemal, doch ich gebe mich so, wie ich bin. Bissig, direkt und boshaft.
Und? Magst du mich noch immer kennen lernen?!? ...«



Stärken & Schwächen

[+] Mut & Entschlossenheit
[+] Eiserner Wille
[+] Rational
[+] Eingefleischter Kämpfer/Jäger
[+] Ausdauer & Kraft



»Stärken? Ich würde nichts lieber tun, als dir meine Stärke demonstrieren, doch bezweifle ich stark, dass es darüber hinaus etwas gibt, als noch als Stärke bezeichnet werden kann. Jedenfalls nicht deiner Ansicht nach, "Himmelswölflein". Meiner Ansicht nach sind die Lust am Kampf und am Morden ebenso Vorlieben wie Stärken, doch für dich wären es wohl wiederum Schwächen. Also frage nicht länger danach, meine Antwort wird dir ohnehin nicht gefallen.«




[-] Schweigsam & Verschlossen
[-] Dickköpfig & Einsichtslos
[-] Emotionskalt & Grob
[-] Rücksichtslos & Bluthungrig
[-] Selbstgefällig



»Dieses Thema behagt dir wohl noch mehr als die Stärken, nicht wahr? Ja, ein kleiner, verweichlichter Wolf wie du es bist schaut lieber erst nach den Schwächen denn den Stärken. Als ob dir dies etwas bringen würde. Doch binde ich fürwahr nicht jedem dahergelaufenen Fremden meine Schwächen auf die Nase, dass wäre einerseits nicht ehrbar für den Gegner, andererseits finde ich, sollte man Schwächen ohnehin nie preis geben. Oder Schwäche an sich. Ein schwacher Wolf ist ein toter Wolf.«









Wölfe des Großen Tals x Raue Sitten x Prägend


»Manch einer behauptet, die Vergangenheit prägt uns. Ich sage, sie ebnet uns den Weg, den wir später einschlagen werden. Sie zeigt uns, was wir ertragen können und vor allem: ob wir stark genug sind, um dieses Leben zu leben. Mein Leben war gewiss kein einfaches und doch bin ich zufrieden, wie es kam. Nicht, weil dadurch hervor brach, was unweigerlich geschehen musste, nein, das ist wohl der geringste Vorteil dieser ganzen Geschichte. Ich bin zufrieden, dass es so kam, weil es mir zeigte, zu welchen Taten ich fähig bin. «





Zuletzt von Rasphutin am Fr 11 Jun 2010 - 14:26 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 12:58

Der Rest wird folgen, keine Sorge. Nur eines ... könnte mir jemand mein Bild bearbeiten? Es müsste keine Schrift oder dergleichen haben (wenn es dadurch jedoch besser wäre, natürlich auch das xD), lediglich auf die Größe 200*300 zugeschnitten. Und bitte so, dass es knapp hinter den Schultern geschnitten wird?!?
Ich wäre dem/derjenigen wirklich sehr dankbar!
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Shania
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 14:12

warum wusste ich sofort das du Sasha bist? <333
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 17:21

Keine Ahnung *unschuldig schau*
Vielleicht, weil mein Wolf schwarz ist? Oder weil sein Name sonderbar ist? Oder aber an meinem Schreibstil? Ich tippe auf letzteres ,)
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Shania
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 17:22

ich tippe auf 1., 2. und 3. 8)
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 17:49

Oder auch das. Du, ich werde den Bogen heute wohl nicht mehr fertig stellen können, verzeihe es mir, okay *große Augen mach*
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Shania
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 17:54

okay ;) lass dir Zeit
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 8 Jun 2010 - 17:54

Danke
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Mi 9 Jun 2010 - 14:09

Bin fast fertig, nur die Vergangenheit fehlt noch. Ach ja, um die Musik zu hören, muss man sonderbarerweise 2x auf "Musik an" klicken. Keine Ahnung, wieso.
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Shania
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BeitragThema: Re: Rasphutin [Rüde]   Di 15 Jun 2010 - 16:51

Anmeldedatum: 8. Juni 2010
Tag des Gehens: 15. Juni 2010
Grund: fehlende Zeit; Inaktivität die er sich selber eingestand

Abschiedsgruß:
Rasphutin war nicht lange im Rudel, jedoch werden wir ihn nicht vergessen, da er einer der Ersten Mitglieder war. Anfangs war er sehr aktiv und sein Charakterbogen war ausgezeichnet. Jedoch ließ nach wenigen Tagen seine Aktivität nach, bis er sich gar nicht mehr blicken ließ. Er erkannte die Zeichen der Zeit und meldete sich nach wenigen Tagen ab, um das Rollenspiel nciht zu behindern.
Ein sehr beliebtes und aktives Mitglied geht mit Rasphtin von dannen. Möge sein Weg wieder einmal durch Loomine gehen.
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Rasphutin [Rüde]
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