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 Finn [Rüde]

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BeitragThema: Finn [Rüde]   Fr 27 Aug 2010 - 12:02












››› NAME
Sir. Finn Benedikt Newton Jounior, der Erste.
[Finn recht]
"Mein Name mag lang sein. Aber ich trage ihn mit Stolz, auch wenn er nicht das ist, worauf ich stolz sein sollte, denn diesen Namen gaben mir meine Eltern, die ich bis heute nicht verstehe."

››› TITEL
Kleiner Frechdachs / der gnädige Dieb / der höfliche Straßenräuber / die zerbrochene Seele / ...
"Mit Verlaub, das ich viele Namen trage oder Titel, wie man es hier zu sagen pflegt. Aber was soll ich mit einem, wo ich doch vielseitig bin. Ich finde jedoch 'trauriger Clown passt zu meinem inneren am Besten."

››› RASSE
Ein Rotfuchs mit einigen sonderbaren Fellzeichnungen

››› GESCHLECHT
Rüde

››› ALTER
2 Jahre jung





››› CHARAKTER
"Ich, mich beschreiben ?! Das ist einfach. Ich habe wunderschöne Augen und einen überaus tol- ach meinen Charakter, den wollt ihr wissen.
Ich bin freundlich und frech. Höflich und auch nicht. Stark und doch schwach. Liebevoll und ... ja liebevoll. Ach vergesst es. Lernt mich kennen.
Was die hier alles wissen wollen ..."

Wie erwartet man das Verhalten eines Sir ?! Eines Adligen ?!
Vornehm sollte er sein, freundlich, offen und natürlich liebreitzend. Er sollte immer zu an seine Manieren denken und gute Taten vollbringen. Zu dem sollte er immer ehrlich sein und seine Fehler eingestehn. Das Training im Kämpfen und den Unterricht für gutes Benehmen sollte er pflegen und es umsetzen, wenn eine Dame auf ihn trifft.
Dann sollte er noch Künste beherschen und ein gewisses Ansehen haben. Vermögend sollte er schon sein und vorallem barmherzig und aufopfernd den Armen gegen über.
Das ist es, was einen, der blaues Blut in sich trägt ausmacht und ihn auszeichnet. Im Grunde und auf den Punkt gebracht, ein perfekter Mensch, der sich alles leisen kann.

Aber Mensch ist in dieser Situation der falsche Ausdruck, Fuchs trifft es da schon mehr. Das allgemeine über den Fuchs kennen wir, aber es gibt Ausnahmen. Finn, ist eine.
Er ist freundlich und höflich, aufopfernd und hilfsbereit, aber nur gegenüber Damen. Egal welcher Rasse. Wölfe, wie sie sich hier herum streifen am liebsten. Groß, stark und wunderschön. Mit weißem Fell mag er am liebsten, aber zurück zu seinem edelen Charakter und nicht zu seinen Vorlieben.
Sir Finn ist ein freundlicher Rotschopf, auch wenn ihm der Schalk ins Gesicht geschrieben steht. Er ist das, was man von einem Blaublüter erwartet nur eben setzt er das nicht bei männichen Zeitgenossen durch, sondern bei Damen oder eben Fähen, wie sie genannt werden. Den männlichen Wesen zeigt er eine andere Seite, auf der er als Räuber bekannt ist.
.
Wie ist ein Räuber und was macht ihn aus !? Immer zu lebt er in einem kleinen Bau irgendwo im Wald, ernährt sich von seinen Überfällen und seinen Beutezügen.
Er macht was er will. Tut so, als wäre er König in seinem Revier. Einer, der auch bedrohlich wird, wenn es um seinen Schatz geht. Mit einem Dieb, egal wie groß er auch ist, ist nicht zu spaßen. Hinterlistig steht an erster Stelle. Ungerecht an zweiter und unhöflich an der Dritten. Und auch all das macht den kleinen Fuchs aus.
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Er knurrt und zeigt seine Zähne, wenn jemand vor allem Wölfe an seine Beute oder sein Fell heran wollen. Meist ist Finn nur gegenüber Rüden so 'böse'. Obwohl böse ist eine Übertreibung. Er ist ein besonderer Dieb und Räuber. Der Kleine meint es nur gut versucht sich selber das Fell zu retten.
Klauen tut er vieles. Die Überreste von Tieren, die im Wald liegen, das Wasser vom Bach und die Eier von brütenen Vögeln. Das sind keine großen Verbrechen, aber für Finn reichen sie aus, um ein schlechtes Gewissen zu bekommen, was zurück zu seinem blauen Blut führt.
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Eine Mischung aus Blaublut und Dieb - undenkbar, aber dennoch möglich. Seine diebische und freche Seite zeigt er immer zu. Gemein und schlau ist er und erlaubt sich oft Späße, auch wenn er nacher mit Gewissensbissen kämpfen muss. Er ist lieb, nett aber nicht brav, auch wenn er so erzogen wurde.
Seine Vorlieben sind zum einen sich selber - daher seine Selbstverliebtheit und zum anderen Fähen. Er weiß nicht, was er an ihnen mag, aber in ihrer Nähe ist er eben, wie ein Blaublut. Höflich und charmant.
Aber egal, wie die Situation ist, er ist immer zu frech, ungehalten und drückt sich in einer noblen Sprache aus.
Ein kleiner Fuchs, dem Schalk und Frechheit ins Gesicht geschrieben ist und Höflichkeit und Freundlichkeit über die Lippen weicht.
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Er ist schwer zu beschreiben. Eben wie ein Fuchs, nur etwas nobler und emotionaler. Besseres Benehmen und sonderbare Aussprache. Eigentlich ähnelt er dem gestiefelten Kater aus Gimms Märchen, sehr.


››› AUSSEHEN
"Aber jetzt darf ich, ja !?. Danke.
Also wo war ich .. achja. Überaus tolle Rute, die in weiße Farbe getaucht wurde, oder so sieht es aus. Und dann noch meine schönen schwarzen Pfoten. So als hätte ich die mir verbrannt, obwohl ich doch sooooooo vorsichtig bin. Naja. Aber immer hin sind sie schön, das müsst ihr doch zugeben. Ja, ich liebe mich. VOn innen und von Außen und da sag noch einer ich bin selbst verliebt."

Wenn man einen Fuchs sieht, denkt man ein schönes, etwas gekürztes Fell, das im hellen Lichtschein der Sonne rötlich glänzt. Ein schönes Weiß auf dem Bauch und Schnurrhaare, die amüsiert im Wind umher zucken.
Dreieckige Ohren, die leicht abgerundet sind und die Spitzen in ein helles schwarz verlaufen, so als wären sie in Farbe getaucht worden. Eben so die Rute. Buschig, mit längeren Haaren und am Ende ein weißer Zipfel. Unschuldig, könnte man denken, wenn dort nicht dieses verschmitzte Lachen auf den schwarzen Läfzen wäre. Etwas unheimlich und frech wirkt es, ebenso wie die Augen.
Gelblich oder sanft bräunlich fließen sie Farben hindurch und verstecken die Frechheit, den Schalk und die Unberechenbarkeit. Freude ist auch darin zu sehen. Die Augen eines Mülldiebes. Klar und sauber, obwohl sie doch schon schlimmes gesehen haben und es hinter ihren hellen Konturen nur verstecken wollen, weil sie die Wahrheit fürchten.
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Daran denken viele, wenn sie einen Rotschopf sehen. Bei Finn ist es ein wenig anders. Kurzes rotes Haar kennt er nicht. Seine Haare sind ehr länglich. In ein rot getaucht, das jedoch in ein Schwarz verläuft, das an Pech erinnert. So als würde es an ihm kleben. Glänzen tut es auch, aber nur weil es glatt herunter gestrichen worden ist, mit der schnellen, aber scharfen Zunge, die vieles sagt, aber nur weniges meint.
Schwarz fisst sich an seinen Pfoten hoch und reicht bis zu seinem Brustkorb, wo aber kein so edles und wunderbares Brustfell erblüht, wie bei anderen seiner Art. Ehr karl ist es dort und auch etwas kürzer, aber friehern tut er nicht, nein. Sein Fellkranz, der sich um seinen Nacken schlingt ist lang genug. Frech aber auf seltsame Art vertraut, stehen die Haare von seinem Kopf ab und gehen in ein braunrot, das wieder mit Schwarz gemischt wird hinüber. Fast schon verschmust, könnte man sagen, aber das würde Finn nicht so gerne mit sich machen lassen.
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Im Grunde hat er Glück ein so langes Fell zu haben. Manchmal friert er schon, aber so sieht man wenigstens nicht seine Rippen, sie leicht aus seinem zähen Fleisch hindurch stechen. In seinen Augen sieht man nicht die Armut, nur an seiner immer zu witternden Nase ist es anzusehen, das er immer auf der Suche nach futter ist um zu überleben und seinen wild knurrenden Margen zum schweigen zu bringen.
Wie auch bei anderen Füchsen ist die Rute buschig. Aber hier zeichnet sich nicht das allbekannte rot ab, sondern ehr das pechschwarz,das an vielen seiner Zipfel klebt. Auch an seinen immer zu zuckenden Ohren ist es zu sehen. Schwarz von außen, als wären sie verbrannt. Von innen bräunlich oder 'blond'.
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Aber kommen wir zum Schluss. Seine Augen.
Schöne dunkle Augen, in denen man sich am liebsten verlieren will. Freundlich nicht, aber frech. Eigentlich passt es zu dem dürren Tier. Tief braune Umrandungen um den schwarzen Innenkreis und dort, wo sie sich zum Fell hochfressen. Dazwischen eine schöne Konpornie aus hellem braun. Bernsteinfarben, fast edel. Immer wieder wird jedoch die Farbe durchkreuzt von rindenbraunen Farben, die sich wie Spinnennetze über eine Augen ausbreiten.
Alles ist überschichtet mit einer hacuhdünnen Schicht von schwarz und Haselnussbraun. Wirklich schön, aber frech und ungehörsam, das mam einen Blick auf sie besser nicht werfen sollte, wenn man in einen Bann von bräunlichen Farben geraten wollte.




››› STÄRKEN & SCHWÄCHEN
+ weiße Fähen
- oft vergisst er sich in ihrer Nähe
+ etwas selbstverliebt
- frech & unberechenbar
+ immer zu fröhlich
- ein wenig unvorsichtig
+ freundlich zu Fähen
- unfreundlich zu Rüden
+ drückt sich gut aus
- zu emotional im Inneren





››› LEBENSWEG
"Das Leben began. Doch bevor ich lebte starb es schon wieder, denn sie hat es mit sich in den Tod gerissen. Meine liebe Schwester, nie werde ich dich vergessen."

Eigentlich sollte das Leben schön sein, ungebunden und immer zu ein wenig freundlich, so das es Spaß macht es zu leben.
Alles sollte in einem schönen Bau beginnen, irgendwo im Wald. Unter alten Bäumen und knochigen Kurzeln. Warm sollte es neben den Geschwistern und der Mutter sein. Ein kleines wenig Kraft und etwas Durchsetzungsvermögen braucht es um an die warme Milch zu kommen, die im warmen Mutterleib auf zu finden ist. Der Vater mit stolzen Blick auf seinen Nachwuchs und die Mutter etwas erschöpft, aber zufrieden die Augen geschlossen und ihre Kleinen am Stillen.
Nach einer langen Stillzeit sollte es gefählich werden. Unvorsichtig sollten sich die kleinen Pfoten über den Boden bewegen und dabei sein die Welt zu erkunden, aber immer nur unter den liebevollen strengen Blicken des Vaters und den freundlichen Sorgevollen Blicken der Mutter.
Nach einiger Zeit sollten die Kleinen anfangen zu lernen und dann eines Tages hinaus in die Welt ziehen. Alleine und auch sich gestellt. Mit jagen sollten sie ihre Beute fangen und irgendwann auf ihre große Liebe stoßen und mit dieser junges Leben groß ziehen, bis man eines Tages zu alt war um kleine Kinder oder Welpen zu bekommen und dann eines sanften Todes starb, oder eben von jägerischen Hunden in der Luft zerrissen werden sollte.
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Bei Finn trat einiges davon in Erfüllung. Zusammen mit seiner Schwester kam er auf die Welt. Mehr hatte ihre Mutter nicht gebären konnen, obwohl sie noch sehr jung war. Friedlich lagen sie in ihrem Bau. Unter ihnen raschelte das Stroh, das sich in die Fellbüschel ihrer Mutter gestochen hatte. Warm und weich war es gewesen. Immer zu gab es Milch, die ihnen ihre Mutter. Ein schönes kleines Leben, das Finn mit seiner Schwester Demi führte. Alles war immer noch in Ordnung, als sie gemeinsam mit ihren Eltern ihren ersten Ausflug unternahmen zu einem Fluss nur einige Meter weiter weg von ihrem Bau. Das Wasser plätscherte fröhlich vor den Pfoten der beiden Füchsen, die im seichten Wasser an fingen sich zu bekriegen, als ihr Vater zum jagen unterwegs war. Ihre Mutter schaute den beiden zu, während ihr Blick hier und da mal ruhig über die Landschaft zog. Ihr Reich und das ihres Gefähren.
Nun ihnen gehörte der Wald, weil außer ihnen kein Fuchs in der Nähe wohnte und der Vater der beiden immer zu andere verjagte zusammen mit dem alten Freund der Familie, einem Wolf. Er war Einzelgänger, was eine Ausnahme bei diesen großen Tieren war. Freundlich war er zu Soleika und Finas gewesen, den Eltern von Finn. Zusammen mit Finas jagte er und half der kleinen Familie beim überleben, weil sie ihn aufgenommen hatten, als sein Rudel ihn verstieß. Warum es das getan hatte, sagte der Weiße nie und immer sagte er etwas anders, weswegen er fort gegangen war. Im Grunde war es auch egal und zierte den Lebensweg des Kleinen nicht und wenn dann nur so milde, das er nicht viel damit all zu fangen wüsste.
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Aber vieles von väterlicher Seite her prägte den Weg des jungen Fuchses, der bald schon von seinem Vater gelert wurde, während seine Schwester das, was ihre Mutter konnte beigebracht bekam.
Jagen und Kämpfen stand auf dem Stundenplan des Rotschopfes. Immer schneller musste er rennen und immer besser sollte er kämpfen, so wie die Generation vor ihm René sein Bruder. Der King der Familie. Immer zu der Beste. Ein schönes Fell sollte er gehabt haben und einen ruhigen Gang. Immer zu redete sein Vater davon und ließ etwas Wut in dem kleinen Kopf des Fuchses aufkommen. Er war also nicht gut genug ....
Nicht gut genug um das Kind von Sir Finas James Snaruk zu sein. Und nicht gut genug um der Bruder von Sir René Fokus Mausert zu sein. Und er war nicht gut genug für diese Welt und dieses Leben, das nicht einmal richtig begonnen hatte ...
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Aber irgendwann war alles einmal vorbei und somit auch die Ausbildung des Rotschwarzen. Frohen Mutes ging er hinaus in die Freiheit. Entlich fort von seinem Vater, seiner Mutter und Lord, dem weißem Wolf, auch wenn er ihn mochte. Seine Schwester lief an seiner Seite. Gemeinsam wollten sie zusammen einen Ort finden, wo sie sich trennen konnten aber sich immer mal wieder trafen. Das Verhältnis zwischen beiden war einfach super. Sie war immer zu seine Stütze gewesen, hatte ihn getröstet und kannte seine Träume. Finn vertraute ihr mehr als sonst jemanden. Seiner Schwester würde er sogar sein Leben anvertrauen, egal wie. Er liebte sie, wie ein Bruder seine Schwester nur lieben konnte und das brach ihm das Herz im Laufe der Zeit.
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Es war an einem schönen warem Frühlingstag. Nebel lag über den Gräsern und alles war ruhig. Stille umfachte die Geschwister und sie lauschten den friedlichen Klängen der Natur. Ihre Bäuche waren voll und das Fell beider glänzte. Sie sahen aus, als wären sie die bestgenährtesten Füchse die man je gesehen hatte. Friedlich sprang Demi durch das Gras. Ihre schwarzen Pfoten waren schon nass von den Tautropfen der Gräser. Finns ebenfalls. Seine Schwester lachte leise und wedelte mit der Rute. Sie wollte spielen, auch wenn sie nicht mehr in dem Alter waren oder war man mit zwei Jahren zu alt um zu spielen. Wie auch immer.
Finn duckte sich und zuckte mit seinen Ohren, freudig und ausgelassen. Demi tat es ihm gleich und sprang auf ihn zu. Beide landeten auf dem erdigen Boden, der hier und da mit Grashalmen überwuchert war. Sie stand über ihm, aber er drückte sanft seine hinteren Pfoten gegen ihren Bau und schubste sie so liebevoll von sich herunter. Nur einen Pfotenschritt weiter blieb sie liegen und er sprang so zu ihr, das er nun über ihr stand. Liebevoll neigte er den Kopf zu ihrem herunter und fuhr mit der kleinen Zuge über ihre Lefzen. Leicht hob Demi den Kopf an und strich über sein kahles Brustfell mit der Zunge, währen er sie weiter liebkoste.
"Finn ?! Ich will dir etwas sagen." raunte sie ihm ins Ohr und schloss die Augen. Er flüstere leise "Was denn, Schwesterherz."
Einen Moment verharrten sie in dieser Position, da öffnete sie ihr Maul und sagte leise "Das wollte ich dir schon immer einmal sagen. Du - "

Sie wurde unterbrochen. Neben ihnen wirbelte Erde auf. Trocken stieg sie auf in die Luft. Demi kreischte und legte die Ohren an. Der ohrenbetäubende Lärm folgten. Wieder stach etwas in den Boden ganu vor ihnen. "Menschen." stieß Finn mit entsetzen aus und hetzte los. Seine Schwester dicht hinter ihm. Bald schon kam der Wald in Sicht. Vor ihnen lag ein Baum, dessen Wurzeln aus der Erde ragten, das perfekte Versteckt.
Schneller rannte er Rotschwarze los und stürtze in Sicherheit. Kaum wahr zu haben, das sie in Sicherheit waren, schaute er sich um. Verdammt, wo war Demi. Erschrocken wirbelte er herum. Nichts. Nirgends war sie. Schnell stürtze er zum Eingang der Höhle, die zwischen den Wurzeln angelegt worden war. Der schwarfe Geruch von Mensch stieß in seine Nase und er hielt inne. Direkt vor ihm liefen Menschen vor bei. Suchten etwas - ihn. Ängstlich kauerte er sich in die Erde und wartete bis sie fort waren, dann hetzte er zurück. Der Spur nach. Immer schneller und dann ....
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Seine braunen Augen erfassen ihren schönen schlangen Körper. Das seidig rote Fell klebte daran. Die Augen starr auf ihn gerichtet.
Finns Beinde drohten unter seinem mageren Gewicht zusammen zu brechen. Mit Entsetzen starrte er auf die rote Flüssigkeit, die sich um seine Schwester legte. Blut.
Gerade wollte er wutendbrannt zurück hetzen und die Menschen gewaltig beißen, da fing sie an zu reden. Ihre helle und sonst so melodische Stimme war jetzt nur noch ein gebrochenes und schwaches Hauchen
"Ich .. ich bin so froh .. di .. dich zu se .hn, mein ... Bru ..der. Sch ... on immer .. wo .. wol .. wolte ic.. c..h dir sag .. e ... en da.. s ic .. h .. dich ... lieb ... e. Du ..biii...st ... de .....r beste .. Bru ...der den ... ic ... h .. mir ... jemals ... hätte wüns ... chen kö... nnen."
Sie brach ab und sah zu ihm hoch. Der letze Funke ihres Lebens erlosch langsam und qualvoll, während sich sein Herz immer mehr in tausende von Stücken zerriss und zertramelt wurde. Was hatten sie bloß getan ?! Sie hatten seine Schwester, sein ein und alles zerstört, vernichtet und kaltblühtig ermordet.
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"Ohne dich kann ich nicht leben." hauchte er und die Verzweiflung spiegelte sich in seinen Augen "Niemals." Traurig fuhr er mit der Zuge über ihren Körper. Immer und immer wieder. Als die letze Wärme aus ihm rang und Finn nur noch auf die Augen seiner liebsten Schwester sah, die starr und leblos auf ihn gerichtet waren, stand er auf und sagte "Lebewohl, meine Liebe ..."
dann drehte er sich um und trat sein Leben an. Sein trauriges Leben, ohne seine Schwester, die nun über ihn wachte und ihm Tag zu Tag immer mehr fehlt, so das er sich am liebsten zerreißen würde vor Kummer um ihren Verlust.....








Vermutlich ist das etwas zu kurz, deshalb wird es noch bearbeitet.
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Shania
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» I'm on my way «

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Beiträge : 870
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BeitragThema: Re: Finn [Rüde]   Fr 27 Aug 2010 - 14:46

Das ist nicht zu kurz, das passt alles hervorragend. Süßer Chara, gerne in unseren Kreis eingeladen!

_________________

Vielen Dank an Raúk *schmatz*

Ich lieh TwinkiWinki von den Teletubbies meine Stimme. Und ich bin stolz drauf!
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Finn
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» Mysteriöser Fremder «

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BeitragThema: Re: Finn [Rüde]   So 27 Feb 2011 - 21:20

Ich hab mich wieder aus dem Archiv geholt ;D
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